RE:THINK DESIGN COMPETITION
Zirkuläres Design neu gedacht – ein Wettbewerb von Nowy Styl in wissenschaftlicher Begleitung mit dem Fraunhofer CCPE.
Über die competition
Die re:think design competition wurde von Nowy Styl in wissenschaflticher Begleitung mit dem Fraunhofer CCPE ins Leben gerufen, um neue Perspektiven auf zirkuläres Produktdesign im Bereich Soft Seating zu fördern. Im Mittelpunkt stand die Herausforderung, ein Sitzmöbelkonzept zu entwickeln, das konsequent aus nur einem Basismaterial besteht und somit vollständig und ohne Demontage recyclingfähig ist.
Die Vielzahl der Einreichungen hat eindrucksvoll gezeigt, wie unterschiedlich zirkuläre Ansätze interpretiert werden können – von modularen Systemen über experimentelle Materialeinsätze bis hin zu radikal reduzierten Konstruktionen. Genau diese Vielfalt macht die Ergebnisse der competition so besonders.
Die Vielzahl der Einreichungen hat eindrucksvoll gezeigt, wie unterschiedlich zirkuläre Ansätze interpretiert werden können – von modularen Systemen über experimentelle Materialeinsätze bis hin zu radikal reduzierten Konstruktionen. Genau diese Vielfalt macht die Ergebnisse der competition so besonders.
Rückblick: re:think convention 2026
Die re:think convention 2026 am Standort Steyerberg war weit mehr als eine Preisverleihung – sie war ein interdisziplinärer Treffpunkt für alle, die sich mit der Zukunft des Designs und der Kreislaufwirtschaft beschäftigen. Vertreter:innen aus Design, Architektur, Forschung und Industrie kamen zusammen, um aktuelle Entwicklungen nicht nur zu diskutieren, sondern erlebbar zu machen.
Im Zentrum stand die Frage, wie sich zirkuläres Denken konkret in Produkte, Prozesse und Materialien übersetzen lässt. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, dass nachhaltige Innovation nur im Zusammenspiel unterschiedlicher Disziplinen entsteht – dort, wo Gestaltung auf Forschung trifft und industrielle Praxis neue Impulse aufnimmt.
Neben der Preisverleihung bot das Event ein vielseitiges Programm aus Panels, Vorträgen und einer Ausstellung der besten Einreichungen. Ergänzt wurde dies durch das use2-Kompetenzzentrum, das anschaulich zeigt, wie bestehende Möbel in neue Nutzungskreisläufe überführt werden können.
Im Zentrum stand die Frage, wie sich zirkuläres Denken konkret in Produkte, Prozesse und Materialien übersetzen lässt. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, dass nachhaltige Innovation nur im Zusammenspiel unterschiedlicher Disziplinen entsteht – dort, wo Gestaltung auf Forschung trifft und industrielle Praxis neue Impulse aufnimmt.
Neben der Preisverleihung bot das Event ein vielseitiges Programm aus Panels, Vorträgen und einer Ausstellung der besten Einreichungen. Ergänzt wurde dies durch das use2-Kompetenzzentrum, das anschaulich zeigt, wie bestehende Möbel in neue Nutzungskreisläufe überführt werden können.
Die Gewinner
LYNKA by Sascha Sartory
Der erste Platz ging an „LYNKA“ von Sascha Sartory, Inhaber des Kölner Designstudios SARTORY DESIGN.
Der Entwurf überzeugt durch ein klares modulares System aus Formfilzkomponenten, das mit nur wenigen geometrischen Grundformen eine große gestalterische Vielfalt ermöglicht.
Die rhythmische Struktur, die flexible Kombinierbarkeit im Raum sowie die konsequente Umsetzung des Monomaterial-Ansatzes machen das Konzept zu einer ausdrucksstarken und zugleich funktionalen Lösung.
esonders hervorgehoben wurde die gelungene Verbindung von technischer Machbarkeit und hoher gestalterischer Eigenständigkeit.
Der Entwurf überzeugt durch ein klares modulares System aus Formfilzkomponenten, das mit nur wenigen geometrischen Grundformen eine große gestalterische Vielfalt ermöglicht.
Die rhythmische Struktur, die flexible Kombinierbarkeit im Raum sowie die konsequente Umsetzung des Monomaterial-Ansatzes machen das Konzept zu einer ausdrucksstarken und zugleich funktionalen Lösung.
esonders hervorgehoben wurde die gelungene Verbindung von technischer Machbarkeit und hoher gestalterischer Eigenständigkeit.
MONO by Daniel Streilein und Henry Boy
Mit dem zweiten Platz wurde „MONO“ von Daniel Streilein und Henry Boy von Boldextrusion Ventures aus Hamburg, einem Designstudio für großformatige 3D-Drucklösungen, ausgezeichnet.
Der Entwurf setzt auf großformatigen 3D-Druck als innovative Produktionsmethode und interpretiert diesen nicht nur technisch, sondern auch gestalterisch.
Die sicht- und spürbaren Drucklinien werden bewusst als Designelement eingesetzt und verbinden strukturelle Ei-genschaften des Materials mit einem eigenständigen ästhetischen Ausdruck.
Die durchdachte Integration von Polster und Korpus unterstreicht die Detailtie-fe des Konzepts im Sinne des Monomaterial-Gedankens.
Der Entwurf setzt auf großformatigen 3D-Druck als innovative Produktionsmethode und interpretiert diesen nicht nur technisch, sondern auch gestalterisch.
Die sicht- und spürbaren Drucklinien werden bewusst als Designelement eingesetzt und verbinden strukturelle Ei-genschaften des Materials mit einem eigenständigen ästhetischen Ausdruck.
Die durchdachte Integration von Polster und Korpus unterstreicht die Detailtie-fe des Konzepts im Sinne des Monomaterial-Gedankens.
Re:PET System by Nick Geipel und Moritz Walter
Den dritten Platz belegte das „Re:PET System“ von Nick Geipel und Moritz Walter. Beide sind in Berlin ansässige Industriedesigner, die sich während ihres Studiums an der Weißensee Kunsthochschule Berlin kennengelernt haben.
Das modulare Hocker- und Tischsystem überzeugt durch seine reduzierte Formensprache und hohe Funktionalität.
Der Entwurf folgt einem klaren, pragmatischen Ansatz und zeigt, wie durch minimale Materialkomplexität und intelligente Konstruktion flexible Nutzungsszenarien entstehen können.
Die Möglichkeit zur platzsparenden Lagerung sowie der Leichtbauanspruch unterstreichen das Potenzial für eine wirtschaftlich tragfähige Umsetzung im Sinne der Kreislaufwirtschaft.
Das modulare Hocker- und Tischsystem überzeugt durch seine reduzierte Formensprache und hohe Funktionalität.
Der Entwurf folgt einem klaren, pragmatischen Ansatz und zeigt, wie durch minimale Materialkomplexität und intelligente Konstruktion flexible Nutzungsszenarien entstehen können.
Die Möglichkeit zur platzsparenden Lagerung sowie der Leichtbauanspruch unterstreichen das Potenzial für eine wirtschaftlich tragfähige Umsetzung im Sinne der Kreislaufwirtschaft.
Über Nowy Styl
Seit über 30 Jahren revolutioniert Nowy Styl die Art und Weise, wie wir Arbeitsräume gestalten. Als einer der führenden europäischen Büromöbelhersteller schaffen wir Lösungen, die Funktionalität, Ergonomie und Ästhetik vereinen. Räume, die mit Nowy Styl Möbeln ausgestattet sind, fördern Zusammenarbeit, Wohlbefinden und Produktivität gleichermaßen.