Toyota Case study DE

In der traditionsreichen japanischen Kunst nimmt der Holzschnitt einen be- sonderen Platz ein. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden in Japan viele Holz- schnitt-Schulen und Trends. Die populärstenWerke sind farbige Holzschnitte, die den Ukiyo-e Stil repräsentieren. Dieses künstlerische Niveau wird als echte handwerkliche Meisterleistung angesehen. Es wird oft als ein Symbol für Team- arbeit verstanden, die tief in der japanischen Kultur verwurzelt ist. Den Wünschen der Mitarbeiter folgend, haben die Architekten des neu- en Büros in Wien viel Platz für Besprechungsräume unterschiedlicher Größe vorgesehen. Je nach Bedarf kann ein Meeting für nur ein paar oder auch ein Dutzend Personen organisiert werden. Um die Zusammenarbeit zu erleich- tern, haben wir auch einige funktionelle Lösungen für Konferenzräume vorge- schlagen. Sets aus mobilen, klappbaren Tischen der Linie Flib und stapelbaren Z-Body Stühlen sorgen für einen flexiblen Arbeitsraum, der einfach und schnell an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden kann. Das dritte Prinzip von Toyota lautet: Oben: farbenfroher Holzschnitt von einem der bekanntesten Vertreter des Ukiyo-e Stils, Hokusai Katsushika (1760-1849; Library of Congress). Handeln Sie immer praktisch und vermeiden Sie Frivolitäten Holzschnitte waren in Japan zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert, in der Edo-Zeit, besonders beliebt. Die Arbeit an Ukiyo-e Holzschnitten war eine zeitaufwändige Angelegenheit. Normalerweise arbeiteten drei spezialisierte Handwerker zusammen, um ein solches Meisterwerk zu schaffen. Der Maler verwendete Tusche, um das Bild zu skizzieren, dann schnitzte der Holzschnitzer den Umriss auf ein Holzbrett und der Drucker trug verschiedene Farben auf Holzblöcke mit dem eingravierten Muster auf und presste sie auf das Papier. Ukiyo-e 浮世絵 15

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